Ein Kloster und ein Geheimnis!

29. Dezember 2011

Holundermond von Jutta Wilke





Neles Eltern haben sich getrennt, und Jan, ihr Vater, der von Beruf Klosterforscher ist, muss weg. Nele ist wütend und steigt heimlich in's Auto ihres Vaters. Auf der Fahrt wird das Auto fast von einem LKW überfahren, Jan ist gar nicht begeistert, als er merkt, dass Nele im Auto sitzt. Im Hotel lernt Nele den netten Italienerjungen Flavio kennen. Jan muss ins Kloster und taucht nicht wieder auf. Die beiden Kinder werden misstrauisch und stellen Nachforschungen an und stellen fest, dass mit Holzer, Flavios Lehrer nicht zu spassen ist. So werden sie immer tiefer in den Strudel der Ereignisse und in die Geheimnisse des Klosters hineingezogen. Und was hat das altmodische Mädchen Johanna damit zu tun? Für alle Zeitreisefans unter euch!

Meine Weihnachtsgeschichte!

10. Dezember 2011


Bei mir, in der Schule, "muss" jeder im Dezember eine Geschichte vorlesen. Man kann aus zwei Büchern aussuchen, in denen viele Geschichten drinnen stehen.  Der, der gelesen hat, zieht aus einer kleinen Löslischachtel einen Namen, und der ist als nächstes dran. Am Freitag war also ich an der Reihe. Ich habe mir natürlich das dickere Buch mit den längeren Geschichten vorgenommen. :D  Tja, meine Klassenkameraden sind halt auch klug und haben sich schon die lustigsten und spannendsten Geschichten raus gepickt. Also habe ich vorne im Inhaltsverzeichnis nachgeschaut und welche Geschichte fand ich?! Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen, eine bessere Geschichte konnte ich ja gar nicht mehr vorlesen! Wenn das keine Weihnachtsgeschichte ist, dachte ich mir. Als ich am Freitag meine Geschichte vorlas und an der Stelle ankam, an der dem Mädchen das Schwefelhölzchen ausging, erlosch auch die Kerze neben mir. :D Erst merkte ich es gar nicht, dich als die klasse zu lachen anfing und sie mir erzählten was passiert war musste auch ich lachen!! Insgesamt war ich sehr zufrieden mit mir. 

Bücher behandelt man wie Freunde!

3. Dezember 2011


Ein Buch ist dein Freund, also, behandle es auch so! Bücher reden zwar nicht und beschweren auch sich nicht über dich, doch das heisst noch lange nicht, dass du sie schlecht behandeln musst. Da du ja deinem Buch nicht den Rücken brechen willst, lege es nie offen, mit der Schrift nach unten auf den Tisch. Wenn es dich bei Taschenbüchern stört, dass der Buchdeckel nach oben steht, dann lege einen schönen Stein darauf. Meiner ist auf dem Bild oben zu sehen. Du musst auch keinen Papierfetzen in dein Buch legen, wenn es kein Lesebändchen hat. Kauf dir doch ein Lesezeichen oder mach dir aus buntem Papier selber eins. Das wirkt auch viel schöner. Ach ja, wo wir schon beim Thema Lesezeichen sind: Eselsohren sind verboten, vor allem wenn das Buch ausgeliehen ist. Du machst dem Besitzer keine Freude! So, wenn du all diesen Ratschlägen folgst, vielleicht wird dein Buch eines Tages lebendig und liest dir den Inhalt selber vor! :D

Nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint!

2. Dezember 2011

"Eine Tüte grüner Wind" von Gesine Schulz


Eigentlich wollte Lucy mit ihrer Mutter in den Sommerferien nach Kalifornien fahren. Doch daraus wird nichts, denn ihre Mutter wird mit ihrem neuen Freund auf einem Kreuzfahrtschiff  reisen. Das Mädchen soll zu ihrer Tante nach Irland fahren. Lucy will aber nicht. Also setzt sie alles dran, an einen anderen Urlaub zu kommen. Doch nirgendwo kann sie mit, ob Vater oder Freundin. Lucy ist verzweifelt, also färbt sie sich die Haare irischrot und fliegt zu ihrer Tante. Sie ist wegen ihrer Haarfarbe nicht von anderen Iren zu unterscheiden. Zusammen mit ein paar Kindern erlebt sie einen tollen Sommer. Zum Schluss will sie gar nicht mehr weg.

Eine Tüte grüner Wind ist ein Buch voller Verzweiflung, Glück und Freude. Dieses Buch zeigt einem, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Jeder, der gerne Bücher liest in denen es zu einem wunderschönen Happy End kommt, MUSS dieses Buch lesen.

Mein genialer Bruder und ich

1. Dezember 2011




USA im Jahre 1896:
John's Vater hat eine Schwäche: Jeder Schrott der in der Zeitung steht wird gekauft. Der Dachboden ist voll mit Gerümpel von irgendwelchem Zeug das dann doch nicht funktioniert hat. Natürlich kann der Vater des Jungen auch nicht widerstehen, als das erste Wasserklosett vorgestellt wird. Am Tag, an dem das Klosett geliefert wird, kommt das ganze Dorf, denn jeder glaubt, dass auch diese Erfindung wieder in die Hose gehen wird. Doch siehe da, es funktioniert! John's grosser und genialer Bruder Tom, weiss, wie er an Geld kommt und verlangt bei jedem Eintritt, der das Klosett sehen möchte. Mit seinem Superhirn hilft der Junge manch einem aus der Patsche und macht sogar aus einem Nichtsnutz wieder einen anständigen Kerl! Ulkig und spannend geschrieben, ein Muss für jeden Lese-Fan.

Auch ich habe einen Bruder, doch so genial wie Tom ist er schon lange nicht...
Kann ja noch werden!
 
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