Jetzt lest IHR mal eine Geschichte von MIR!

26. Januar 2012

Leider habe ich noch keinen passenden Namen für meine Geschichte. Aber sobald mir etwas einfällt sollt ihr es erfahren! Aber jetzt Lest einfach mal:

Ben, gib das sofort wieder her, autsch!“, fluchend hielt Franki sich den Fuß, warum musste Ammy auch immer ich Zeug auf dem Boden liegen lassen? Sie war auf eine Stecknadel getreten. Okay, ihre Zimmerhälfte sah auch nicht besser auch, aber trotzdem. Da fiel ihr wieder Ben ein, und die Briefmarke, ihr Briefmarke. Die aus Portugal mit der Fee und dem Briefumschlag, sie hatte auf der Postkarte ihrer Oma geklebt. Diese war im Sommerurlaub in Portugal gewesen. Franki strich sich eine rote Haarsträhne aus dem Gesicht und pirschte sich an das Zimmer von Ben und Nick an. Sie lugte durch die ein Spalt breit offen stehende Tür in das Zimmer. Ben und Nick beugten sich über etwas, Franki vermutete, es war die Briefmarke. Sie schlich sich von hinten an und kitzelte die beiden durch, Nick ließ die Marke fallen. Franki schnappte sie sich und lief durch den Flur zurück in ihres und Ammys Zimmer, knallte die Tür zu und lehnte sich dagegen. Sie sah zum Schreibtisch. Auf den Lag ein Buch, von außen sah es unspäktakulär aus, mit seinem roten, abgewetzten Einband. Aber drinne, war Frankis größter Schatz. Sie hatte das Buch vor einigen Jahren von ihrem Großvater geerbt. Dieser war vor drei Jahren gestorben. Nachdenklich öffnete sie die Terrassentür und trat auf den Balkon. Das Holzgeländer musste irgendwann mal grün gewesen sein. Doch das musste Jahre zurück liegen. Unter ihr lag ein großer garten mit einem angrenzenden Stück Wald. Franki fröstelte, es war herbst geworden. Sie schloss die Tür und trat vor den Spiegel. Ein rothaariges Mädchen starrte ihr entgegen. Sie trug ein blaues Swetshirt, Jeans und zwei verschiedenfarbige Socken, die eine hatte ein Loch. Da öffnete sich die Tür und vor ihr stand Ammy. Blonde Engelslocken, blaues Top, blauer Flatterrock, blaue Leggins und blaue Chucks. Ja, ihre Lieblingsfarbe war blau. „Hallo Franki“, Ammy klag nicht so als hätte sie gute Laune. „Was ist denn?“, wollte Franki von ihr wissen. „Mama und Papa haben mir schon wieder nicht erlaubt, in das frei stehende Zimmer neben Lara und Seranda zu ziehen. In zwei Jahren vielleicht!“, äffte sie die Stimme ihrer Mama nach. Franki kicherte. „Das ist nicht witzig“, fauchte sie. Nein, das war es nicht. Schon seid einem halben Jahr versuchte Ammy das Zimmer zu wechseln. Wortlos setzte Franki sich auf ihr Bett und schlug Smaragdgrün auf. Ammy runzelte die Stirn. „Hast du das nicht schon mal gelesen?“ „Ja“, erwiderte Franki schippisch. „Aber vielleicht ist dir aufgefallen, dass man Bücher auch zwei mal lesen kann! Ach übrigens, ich wäre dir sehr verbunden, wenn du in Zukunft nicht mehr deine Stecknadeln auf dem Boden liegen lässt.“ „Und ich wäre dir sehr verbunden, wenn du deine Klappe hälst!“, fuhr Ammy sie an. Sie sah sehr wütend aus.

Fortsetzung folgt…

Mein 2. Hobby!

15. Januar 2012


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Ich glaube, jeder Mensch hat mindestens 2 Hobbies, ich auch. Meines ist Filme drehen und schneiden. Hier seht ihr, was man so alles mit zwei guten Freundinnen und einer Mutter machen kann. Wer was versteht, soll sich bitte melden! Viel Spass!

11. Januar 2012

Eva Völler "Zeiten Zauber     *    Die magische Gondel"

Die 17-jährige Anna verbringt die Sommerferien mit ihren Eltern in Venedig. Sommerferien, dass heisst: Ausschlafen, spät frühstücken und durch Venedig bummeln. Bei einer dieser Touren kauft sie eine Katzenmaske. An einem Bootsfestival wird Anna aus versehen ins Wasser gestossen und von einem gut aussehenden jungen Kerl in eine rote (sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz?!) Gondel gezogen. Anna wird zum Ufer gerudert doch bervor sie die Hand ihres Vaters greifen kann, verschwimmt die Welt vor ihren Augen. Anna ist mit der roten Gondel in der Zeit zurück gereist, ins Jahr 1499! Das Mädchen ist entsetzt und das schlimme: Sie kann erst in 2 Wochen zurück reisen. Bis dahin wird sie bei einer Frau, die eine "Apotheke" führt untergebracht. Und da lernt sie das Mädchen Clarissa kennen...

Was bis dahin alles passiert, wer weiss. Und natürlich hat die Maske auch etwas damit zu tun. Lese es selber. Das tolle an dem Buch ist, der Einband fühlt sich an, als sei er aus Samt gemacht. Man will nie, dass das Buch "ausgelesen" ist, aber ich habe das Gefühl, da kommt noch was...
 
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